Computerspiele sollten nicht das Leben bestimmen

Früher war es Gang und Gebe das Eltern sich mehrmals in der Woche die Zeit nahmen und mit ihren Kindern etwas zusammen unternahmen. Oft fand dieses Miteinander dann auch in den eigenen 4-Wänden statt und man spielte zusammen diverse Gesellschaftsspiele. Durchaus war da dann immer viel los in der Hütte und gerade Monopoly wurde da immer wieder gerne gezockt. Heute sind diese Brettspiele in vielen Haushalten schlichtweg in Vergessenheit geraten, denn der Alltag lässt oft nur noch wenig Zeit für Gemeinsamkeiten. Viele Kids sind da schon froh, wenn sie einmal am Tag mit ihrer Familie zusammen eine Mahlzeit einnehmen dürfen. Immer mehr Kids sind tagsüber auf sich alleine gestellt, die Eltern sind arbeiten und wenn die Kids keine Ganztagsschule besuchen, beschäftigen sie sich in der Regel alleine. Allzu oft wird da der heimische Rechner dann ganz schnell zum besten Freund, stundenlang werden hier dann verschiedene Games gespielt und so mancher Nachwuchs versinkt da so tief in die Fantasiewelt dass, er die Realität manchmal ganz aus den Augen verliert. Richtige Freunde werden da durchaus immer unwichtiger, nur noch das Spielen am PC gibt dem Leben etwas Sinn. Auch PC-Games können süchtig machen, genauso wie der Spielsüchtige an keinem Spielautomaten vorbei gehen kann, ohne wenigstens einmal sein Glück zu versuchen.

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